Donnerstag, 20. Juli 2017

mitten in den Ferien

Familie Kainz ist mitten in den Sommerferien.... 



... und ich komm nicht zum bloggen....

Lass aber liebe Grüße hier für euch!

Sonntag, 9. Juli 2017

Radtour

Letzten Sonntag hatten wir ausnahmsweise mal gar nichts vor. Deshalb sind wir am Vormittag ganz spontan eine Runde mit dem Rad gefahren. Das machen wir jetzt öfter. Ich liebe solche Tage!



Die Anika hat zum 5. Geburtstag ein neues, größeres Fahrrad bekommen. Ohne Stützräder. Und obwohl unsre „Kleine“ davor doch etwas Bammel hatte - nach kurzer Zeit hat´s schon richtig gut geklappt – ganz ohne Hilfe. Klar, braucht es jetzt noch viel Übung - vor allem beim Lenken. Aber ganz stolz war die Dame - wir natürlich auch! Wieder ein neuer Meilenstein für Anika. Es ist so schön zu erleben, wie Ihre Entwicklung rast. Wie schnell sie so nebenbei alles lernt. Anika ist sehr emotional. Das ist so ziemlich das Einzige womit sie sich wirklich schwer tut. Wenn etwas nicht nach Ihrem Kopf geht dann gibt’s ein Spektakel. Auch das beherrscht sie nämlich perfekt.


Früher wurde ich im Bekanntenkreis oft gefragt, wie sich Niklas so macht. Was sich denn so tut in seiner Entwicklung. Das passiert heute nur mehr sehr selten. Zu unscheinbar sind seine Entwicklungsschritte. Schnürsenkel binden, Radfahren, den eigenen Namen schreiben. Das ist schlichtweg unerreichbar für ihn. Ich komme damit gut klar. Auch wenn ich mir natürlich mehr für meinen Sohn wünschen würde. Aber: Es tut sich noch immer etwas. Niklas wird definitiv reifer. Versteht gängige Alltags Abläufe viel besser und macht mit. Das ist vor allem jetzt in den Ferien sehr hilfreich. Denn unser Bursche ist es gewohnt gefordert zu werden. Da kann ein Tag zu Hause schnell langweilig werden. Nach wie vor spielt Niklas liebend gerne mit seinen Autos und anderen Blink-blink-Kleinkindspielzeugen. Oft frag ich mich, ob es gut ist, ihn noch immer solche Dinge zu geben. Andererseits ist´s einfach so, dass er mit vielen andren Spielsachen nichts anfangen kann. Und da gehts definitiv nicht nur darum, dass er durch seine motorischen Einschränkungen bei fast allem Unterstützung braucht.



Fernsehen, Computer spielen und das Tablet - das wären im Moment seine liebsten Ferienbeschäftigungen.  An sich ja ziemlich altersgemäß die Vorlieben. Auch wenn seine Sendungen und Apps völlig andere sind und 10jährige sonst keinesfalls mehr Kikaninchen oder Miffy schauen. Die Anika findet das natürlich super und verbündet sich da gleich mit dem großen Bruder. Ich mag das so sehr, wenn unsere Kinder mal einen gemeinsamen Nenner finden.

Eins geht noch sehr gut: Eine Radtour. Gemeinsam Rad fahren und beim Bach stehen bleiben. Dort haben beide Kinder Spaß. Niklas beim Steine werfen, Anika beim Damm bauen und Schatz vergraben.





Ahhhh... das wird meine liebste Ferienbeschäftigung. Das seh ich schon :) Habt einen guten Wochenstart.  


Sonntag, 2. Juli 2017

Sinnblick zum Schulschluß

Durch einen Diensttausch kam ich unverhofft am Mittwoch zu einem freien Tag. Nachdem ich Anika in den Kindergarten gebracht habe, hatte allerdings auch unser Auto einen Termin in der Werkstatt. Somit musste ich zu Fuß nach Hause. Das mache ich äußerst selten. In erster Linie, weil ich mir dafür die Zeit einfach nicht nehme. Das Wetter war am Mittwoch perfekt. Und auch wenn ich zu Hause eigentlich Fenster putzen wollte - ich hab den Weg ganz ungeniert genossen. Das tat richtig gut!




Niklas schläft wieder besser. Warum auch immer – dieses ewige Jammern das schlimme Weinen ist vorbei. Wir sind jetzt einfach froh, dass es so ist. Auch wenn wir - wie so oft - nicht wirklich nachvollziehen können, woran es gelegen hat. Das ist für uns immer eine enorme Last - diese Ungewissheit. Man will ja - verständlicherweise - dass es dem eigenen Kind gut geht. Von regelmäßigem Durchschlafen sprechen wir leider nach wie vor nicht. Aber zumindest haben wir jetzt nicht mehr das Gefühl, unser Großer hat Schmerzen und kann deshalb nicht gut schlafen. Vielleicht liegt es wirklich an dem neuen Medikament: Rivotril. Seine Muskelspannung ist merkbar weniger. Allerdings fehlt ihm dadurch auch phasenweise die Kraft sein Gewicht im Stehen selbst zu übernehmen. Wir warten nun erst einmal ab, wie das weiter geht. Vielleicht pendelt sich das alles noch ein. 

Zusätzlich bekommt Niklas gerade eine Antibiotikakur. Warum? Er hat Borreliose. Wieder einmal kommen ein paar Sachen zusammen. Zumindest verträgt Niklas das Antibiotika diesmal erstaunlich gut. Wir geben parallel eine Bakterien Aufbaukur für seine Darmflora - vielleicht liegts auch daran.

Die Laune vom Großen ist nichts desto trotz gerade echt bestens. Kein Wunder: Wir starten gerade in die Sommerferien. Mal schauen, wie lange er´s aushält, ohne dass es fad wird zu hause…. das Zeugnis ist zumindest wieder recht gut ausgefallen und wir sind sehr zufrieden mit unsrem Burschen. 



Anika hatte ja vor kurzem Ihren 5. Geburtstag und hat sich mit Begeisterung feiern lassen. Sie beginnt im Herbst mit dem letzten Kindergartenjahr. Vorschulkind. Und auch wenn das Veränderung für sie bedeutet (sie wechselt die Kindergartengruppe) – Unsre "Kleine" ist richtig stolz, dass sie jetzt „groß“ ist. Und ich kanns eigentlich gar nicht fassen.... 


Sind das nicht herrliche Bilder? Und das alles ein paar Schritte weit weg von zu Hause. Mir tut so ein bisschen Zeit draußen immer wieder gut. Ich brauch das. Einen klaren Kopf bekommen. Mal kein Wirbel um mich rum. Nicht viel nachdenken. 


Ich freu mich jetzt mal auf die Ferien. Ehrlich! Die ersten zwei/drei Wochen genieße ich es, mal mehr Zeit für die Kinder zu haben. In der Früh kein Stress mit fertig werden, abends nicht alles zusammenpacken müssen,... 

Habt einen guten Wochenstart.

Sonntag, 11. Juni 2017

Vatertag

Unser Papa ist ein Supermann
der einfach alles richten kann.
Er weiß ganz viel - ist echt gescheit,
zum Spielen mit uns gern bereit.
Ist groß und stark fast wie ein Bär,
trägt auf der Schulter uns umher.
Er wirft uns hoch und fängt uns auf - 
und wir verlassen uns darauf,
weil Papa eben alles kann,
denn schließlich ist er Supermann. 

Das Gedicht gabs heute morgen auf der Picknickdecke für Papa. Zusammen mit einem ordentlichen Frühstück. Abwechselnd Zeile für Zeile haben die beiden das Gedicht vorgetragen. Niklas macht das nach wie vor gerne mit dem Step by Step Taster. Die kleine Schwester hat "ihr" Kindergartengedicht mit dem Bruder geteilt. Allerliebst. 

Dazwischen gabs verschüttete Milch auf der Decke, einen Anika-Salto zielgenau auf die weich gekochten Eier - die nachher fast als Pancakes durchgegangen wären und einen Niklas, der die Picknickdecke eigentlich ganz für sich alleine wollte....

Ach, herrlich! Das übliche Chaos mit tollen Momenten zwischendurch



Alles Liebe zum Vatertag auch von mir! Und ein ehrliches DANKE für deine große Leidenschaft zum Papa-Sein. 






















Donnerstag, 1. Juni 2017

durchhalten

Schelmisches Grinsen und gute Laune… also eigentlich ein zufriedenes Kind. Es scheint so. 

Nur so wirklich gut läuft es hier gerade trotzdem nicht. 

Niklas schläft die letzten Wochen sehr schlecht. Kaum im Bett wird er unruhig und jammert. Auch im Schlaf. Der Grund dafür ist uns ein Rätsel. Wie so oft. 

Solche Phasen sind für uns alle sehr kräfteraubend. Wir lagern Niklas immer wieder in der Nacht um. Beruhigen ihn. Durchschlafen ist nicht drinnen. Niklas ist total geschlaucht am Morgen. Keine Spur von ausgeruht. Unser Bursche tut uns schlichtweg leid. Wir wissen ja, es passt irgendetwas nicht. Nur wir können die Ursache nicht wirklich festmachen. Er kann uns nicht sagen was es ist. Und Niklas kommuniziert es auch nicht auf irgend eine andere Weise. (ein zeigen wäre ja schon Gold wert). 

Es gibt Tage, da sehne ich mich nach einem gesprochenen "Mama" oder einem "ich hab dich lieb!" (auch wenn keine Worte der Welt diese Emotion nur annähernd beschreiben können, wenn Niklas seine Hand nach mir ausstreckt und mich dann sacht an sich drückt). Es zu hören wäre doch sehr schön - das muss ich schon zugeben. Aber gerade jetzt würd ich diesen Wunsch nach ausgesprochenen Liebesbekundungen promt verpuffen lassen, könnte er uns nur irgendwie deutlich machen, wie wir ihm helfen sollen..... 

Vermutungen haben wir einige. Nun sind wir am Aussortieren. Seine Spastik ist gerade sehr stark. Das merken wir vor allem an den Beinen. So ein hoher Muskeltonus kann richtig unangenehm sein. Zumindest können wir seit gestern ausschließen, dass es an den Hüften liegt. Das gemachte Röntgenbild könnte zwar optimaler sein, Grund zur akuten Beunruhigung geben diese Bilder aber (zum Glück) nicht. Nichts desto troz setzen wir jetzt einmal hier an und geben Niklas seit eineinhalb Wochen ein neues Medikament. Das Rivotril soll helfen, den Muskeltonus von Niklas zu senken. Jetzt heißt es einmal abwarten - durchhalten. Und schauen, ob damit auch die Nächte besser werden. 


Sonntag, 28. Mai 2017

in luftiger Höhe

Auf 22 Meter Höhe mit dem Rolli - und das ganz ohne Aufzug?
Mitten im Wald absolut barrierefrei?
Gibts nicht?

Gibts doch! 
Und das noch dazu ganz in unserer Nähe. Mitten im Burgenland.


Wir haben heute das erste Mal die Wald- und Vogelwelt in Rechnitz besucht und waren echt begeistert.



700 Meter ist die Strecke lang. Der Turm ist insgesamt 22 Meter hoch. Wir Mädels waren trotz Respekt vor dieser Höhe richtig mutig und habens bis rauf geschafft. Das heißt was! Oben gibts eine große Plattform. Und dazwischen kann man viele heimische Vogelarten beobachten. Wir haben heute frisch geschlüpfte Kernbeißer gesichtet. Der Turm schenkt Vögel, für die es in der freien Natur keine Überlebenschance mehr gibt, ein zu Hause. 






Vor der Vogelwarte gibts noch ein Labyrinth das die Kids total lustig fanden 





Und gleich beim Eingang eine Schaukel, mit der auch Rollstuhlfahrer (samt Familie) wippen können. Dazu ein unterfahrbarer Sandkasten.


Wirklich alles ist mit dem Rollstuhl erreichbar. Sowas ist echt eine Seltenheit. Gerade bei einem Ausflug in die Natur. Also ein ganz besonderes Erlebnis! 



Das nächste Mal kommen wir dann mit Badesachen. Denn gleich daneben gibts einen gemütlichen Badesee :) HIER nochmals der Link von der Vogelwelt.


 Habt einen guten Wochenstart! 

Sonntag, 7. Mai 2017

für die Gute Sache

Ich möchte hier ausnahmsweise mal WERBUNG machen :)

Der Niklas Onkel hat sich vor einigen Jahren in den Kopf gesetzt, seine Roller-Leidenschaft mit einer richtig guten Sache zu verbinden. Daraus entstand die Idee eines "Frühjahrsopening". Mittlerweile findet heuer das 6. Opening statt und die ganze (Groß)Familie versucht hier so gut es geht mitzuhelfen. 

Das Frühjahrsopening ist eine private Veranstaltung, die für die ganze Familie Unterhaltung bietet. Gemütliches Zusammensitzen bei selbstgemachtem vegetarischem Chili, Gulaschsuppe, Kuchen und einem ganz besonderen Eis. Für die Kids (und die Junggebliebenen) gibts eine Hüpfburg und Interessierte bekommen einen Einblick in den kleinen, aber sehr, sehr feinen Hobbyraum von Cheesi. 

Der Reinerlös geht wie jedes Jahr an den Verein Contrast. Contrast bietet Frühförderung für blinde und sehbehinderte Kinder. Auch Niklas wurde lange Zeit von "seiner" Irene liebevoll betreut. Diese Sehförderung war unglaublich wichtig für ihn damals! Der gemeinnützige Verein Contrast ist auf Spenden und Förderungen angewiesen - und glaubt mir: Jeder einzelne Euro ist dort gut aufgehoben. Denn gerade Anfangs ist es für betroffene Familien so wertvoll, getragen zu werden. Nicht nur Therapie zu erhalten sondern auch vermittelt zu bekommen: es geht weiter. Trotz Diagnose. 




Kommt also vorbei! Ob mit Lambretta, Vespa, Harley.... Egal ob mit Auto, mit Fahrrad oder zu Fuß. Jeder ist herzlich willkommen! Holt euch was Gutes zum Essen oder nur ein Bier. Für all jene, die es nicht schaffen oder für die´s zu weit ist - die Sache an sich aber richtig gut finden und deshalb etwas beisteuern wollen: Meldet euch bei mir (Mailadresse steht im Bloggerprofil - oder per PN). Ich würd mich sehr freuen! 

Bis zum nächsten Samstag! 

Mittwoch, 3. Mai 2017

was sich so tut

Ich hab hier sechs Bilder für euch die in den letzen zwei Wochen entstanden sind. Wettermäßig war fast alles dabei. Das hab ich erst beim Hochladen festgestellt. 

Und weil ich heuer nicht einmal Osterbilder gezeigt habe, liefere ich diese einfach nach: 

Der Osterhase war ordentlich spendabel. Süßigkeiten bis zum Nikolaus... Es gab einen riiiesen Osterkranz, Sonnenschein und am späten Nachmittag hat sich dann ein Osterhasenmädchen in unsren Garten verirrt. 



Ein paar Tage später konnten wir nochmals Schneemann bauen.Unsrem Apfelbaum hat der schwere Schnee so überhaupt nicht gut getan. Es ist sogar ein Ast abgebrochen. Der wurde dann kurzerhand für die Schneefrau verwendet. (Man beachte den hübschen Kopfschmuck). Drei Stunden nach der Erschaffung haben die Temperaturen die Dame allerdings schon wieder gestürzt. 



Der Frühling setzt sich trotzdem durch im Garten. Ich liebe diese Jahreszeit. Es duftet so herrlich - könnt ihr es riechen? :) 


Uns gehts recht gut. Der Alltag hält uns aber ganz schön auf Trap. Die Nächte sind zur Zeit sehr mühsam. Durchschlafen ist eine Seltenheit. Niklas jammert immer wieder in der Nacht. Muss umgelagert werden. Irgendwas passt nicht. Nach einer mehrwöchigen Pause sind leider auch wieder Epi Anfälle da. Wär auch zu schön gewesen.... Niklas nimmts Niklas-like wieder einmal locker. Ist trotz allem gut gelaunt. Und was besonders schön ist: er kuschelt gerade richtig gerne. Er mag eng gehalten werden - der große Junge :) Ich genieße diese Momente richtig. Wir sitzen jetzt öfters mal im Garten und machen Feuer. Das tut uns allen gut.


Soweit von uns. Kopfmäßig bin ich schon wieder bei der morgigen Rollstuhlanpassung, der Kostenbewilligung der nächsten Reha, dem Antrag zur Verlängerung der Eingliederungshilfe für die Schule, der nächsten Orthopädiekontrolle, dem Kontrolltermin im LKH Graz, dem anstehenden EGG..... (und das alles in den nächsten acht Tagen...). Puh....Dazwischen ein ganz, ganz erfreulicher "Termin": Geburtstagsparty einer besonderen Freundin. Da freu ich mich schon sehr drauf! 

Habt noch eine gute Woche!

Samstag, 15. April 2017

Eye Poetry - Ringelnatz einmal anders

Durch Eva wurde ich aufmerksam auf eine ganz tolle Blog-Challenge. EYE POETRY nennt sie sich und ist von Holunder. Mit Eye Poetry ist "Lyrik fürs Auge" gedacht. An jedem 15. eines Monats postet Andrea von Holunder ein Gedicht, ein Zitat oder ein kurzes Stück Prosa und gibt dann einen Monat Zeit, um einen ganz persönlichen kreativen Weg finden, sich dem Text zu nähern, ihn zu interpretieren und in eine andere, eigene Form zu gießen.

Ich liebe Gedichte. Mag das Spiel mit Worten... Und als ich den Text für März/April gelesen habe wusste ich: da will ich mitmachen! 


Die sonnige Kinderstraße


Meine frühe Kindheit hat
Auf sonniger Straße getollt;
Hat nur ein Steinchen, ein Blatt
Zum Glücklichsein gewollt.

Jahre verschwelgten. Ich suche matt
Jene sonnige Straße heut;
Wieder zu lernen, wie man am Blatt,
Wie man am Steinchen sich freut.


Joachim Ringelnatz
(1883 - 1934)



Es ist doch wirklich so. Kaum ist man erwachsen, sieht man so viele Dinge nicht mehr. Hält nicht mehr inne - einfach so. Lässt sich nicht abbringen vom geplanten Weg. Dafür lässt der Alltag doch viel zu wenig Zeit. Mir gehts nicht anders. Zum Glück bremsen mich - zumindest manchmal - unsre Kinder. Dieses Staunen, dieses Trödeln - weil das Stöckchen einfach zu schön ist oder sich das Plätschern vom Bach so gut anhört ..... bewundernswert. 

Am Leichtesten bremse ich mich wirklich am Bach. Und dorthin sind wir dann auch gewandert. Ein kleiner Spaziergang zu dritt zu einem Platzerl an dem ich quasi aufgewachsen bin.... 


Das hat echt Spaß gemacht! Und wird definitiv wiederholt. 

Mit den gesammelten Steinen und einem Lärchenbrett vom Opa (das haben wir am Rückweg gleich mitgenommen) haben wir dann etwas gebastelt: 



Die Steinchen, Holzstücke und die Hauswurz wurden einfach mit Heißkleber an das Brett geklebt. Mal schauen, wie lange das hält...

Und klar: der Niklas war auch dabei. Der wollte aber nicht basteln und hat stattdessen die Steine umsortiert und für uns Musik gemacht. Auch eine fantastische Art, sich mit der Natur zu beschäftigen.





Hier unser Ergebnis: 



Nicht nur den Kindern - auch mir hat es Freude gemacht, aus Naturmaterialien etwas zu zaubern. Wobei das Steine klauben aus dem kalten Bach noch einen Tick schöner war für mich :)  

Nachdem der Niklas Papa vorab schon Löcher in die Bretter gebohrt hat, können wir diese "Bilder" jetzt auch gleich vorm Haus aufhängen und haben eine schöne Erinnerung an diesen Nachmittag. 

Weitere Eye-Poetry zu diesem wundervollen Ringelnatz Gedicht findet ihr bei Holunder. Andrea, danke für diese Aktion. Du hast mir eine Freude damit gemacht!